1. Tai-Chi-Ausbildung: Heimstudium

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Der TCDD EV - Ihr Dachverband für Tai-Chi-Qigong-Ausbildungen in Deutschland

 Ausbildung mit ZPP-Zertifizierung  040-2102123 u. 040-8005438

Seriös, professionell und flexibel - Beginn überall, sofort, ohne Vorkenntnisse

 

Tai-Chi-Qigong-Verbände-Kooperation für Transparenz im Gesundheitswesen - DTB eV Der Tai-Chi-Dachverband Deutschland e. V. (TCDD) bietet ein Zuhause für alle Lehrenden des Tai ChiMit dem TCDD-Dachverband ist jeder auf der sicheren Seite: Seine Ausbildung garantiert einheitliche Qualität (DTB-Spitzenverband), ist  ZPP-zugelassen* und bundesweit staatlich anerkannt als Bildungsurlaub. Die HD-Lehr-DVDs mit Lernkontrolle bieten Top- Niveau in jedem Detail. Block-Module werden viermal pro Jahr deutschland-weit angeboten (gleicher Inhalt, Zahl frei wählbar). Alles ist transparent ohne "versteckte Kosten". Der lebendige motivierende Austausch in der Community fördert Kontakte und Alltags-Transfer. Das paßgerechte Ausschöpfen von Potenzialen begeistert für die faszinierende Welt Innerer Kraft. Der Verband ist unabhängig vom "Moral-Kodex" chinesischer Organisationen. Dies sichert Ideologie-Freiheit, Fakten-Check und modernes Berufsbild. * Kassen-Zulassung gem. GKV-Leitfaden 2020-24 (u. a. ZPP-ID 20181018-S8366).

. . .  Erfolgsfaktor Nr. 1: Mehr Potenziale nutzen   . . .

 

Push Hands lernen

Die anmutigen Bewegungsschleifen der chinesischen Tuishou-Partner-Drills faszinieren aufgrund ihrer Eleganz und scheinbarer Mühelosigkeit. Die Kehrseite wird offenbar beim "Freien Push Hands (Free Tuishou)" auf Turnieren und Wettbewerben, bei denen die Kontrahenten wichtige Taiji-Prinzipien ignorieren und Kraft gegen Kraft setzen.

Freies Push Hands / Free Pushing Hands

Ausbilder Dr. Langhoff sagt:

Das heutige Push Hands, incl. "Free Pushhands (freies Pushhands)", "Sanshou, Sanda (Freikampf)" und Turnieren, hat mit den brutalen Nahkampf-Techniken früherer Wushu-Anwendung, bei der es ja um Leben und Tod ging, nicht mehr viel gemeinsam. Dennoch - oder gerade deswegen - ist es heutzutage so erfolgreich nutzbar für denjenigen, der es versteht, richtig damit umzugehen. Richtig vermittelt und regelmäßig betrieben bietet Push Hands dem modernen Menschen ein inspirierendes Repertoire an Erfolgs-Strategien, die helfen können, das Leben besser zu meistern. Gefördert werden u. a. Resilienz, Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Lebensqualität. ... "Die chinesischen Tuishou-Formen folgen dem taoistisch-buddhistischen Vorgabe, das Ego loszulassen und dem "Weg zu folgen". Die innere Einstellung wird "eben und klar wie eine Wasserfläche" und somit "frei zu jeglicher Wendung". Mein Lehr-Ansatz des "Push-Hands-Outside-The-Box" mit seiner steten Mahnung nach dem "Blick über den Tellerrand" basiert auf dieser Erkenntnis der alten Meister." Quelle: Freies Push Hands - DTB-Treffen und Ausbildung.

FREE TUISHOU / FREIES PUSH HANDS: Dr. Langhoffs Methodik für Partner-DrillsDie Grundformen des "Hände-Schiebens" sind Teil der Aus- und Fortbildung im Verband. Aufbau-Stufen gehören zum "Profi-Training" unter Leitung von Dr. Langhoff. Die Dynamik und Eleganz der Pushhands-Partner-Drills offenbart sich besonders in den freieren Formen des "Sanshou / Sanda". Doch auch bei diesem "Freikampf" gilt die alte Wushu-Regel. Nur durch das Beherrschen der "Basics" stellt sich hier der Erfolg ein. Ohne ein tiefes Verständnis der "Internals" wird der Adept nur auf ein oberflächliches Niveau beschränkt bleiben.

Freies Push Hands im DTB-Spitzenverband

Zum Ausschöpfen umfassender Potenziale eignet sich der Ansatz des DTB-Spitzenverbandes. Er bezieht auch historische Aspekte sino-japanischer Forschung mit ein. Seinem Lehrmodell "Push Hands Outside The Box" liegt eine ideologie-freie Tuishou-Definition zugrunde: Push Hands referenziert auf alle Partner-Formen "Innerer Kampfkünste". Dies wiederum sind alle Systeme, die auf dem "Taiji-Prinzip" basieren. Dazu zählen alle hochentwickelten asiatischein Stile - also von Tai Chi Chuan bis Aikido, Judo und Jujutsu.

Die DTB-Definition kann Sachverhalte viel angemessener erklären als traditionelle chinesische Anschauungen, die lediglich der "politischen Korrektheit" geschuldet sind. Ihnen zufolge werden die Tuishou-Partner-Formen nur von einer kleinen elitär-privilegierten Gruppe "Taijiquan & Co" genutzt. Dieses irrige Narrativ wird seit einem Jahrhundert kritiklos von Protagonisten chinesischer Taiji-Dynastien wie Altmeister Yang Chengfu übernommen. Befangen in dem Zeitgeist jener Ära sah er sich umgeben von "externen" Kampfkunst-Stilen, die über keine "innere Kraft" verfügten und von denen es sich abzugrenzen galt. Diese "Wudang-Shaolin-Doktrin" war schon damals unglaubwürdig, weil der Meister Yang nicht ein einziges Beispiel für eine solche Stilrichtung nannte.

Mit dem "DTB-Hauptschlüssel" wandelt sich normales "Hände-Schieben" zu einem "Resilienz-Training par Exellence" mit dem Ziel, eine schier aussichtslose Lage doch positiv zu nutzen. Dieses Streben bildet als "Wu-Wei (Nicht-Handeln / Intuition)" seit jeher das Wesen chinesischer Übungswege. Damit avanciert das "Freie Pushing Hands" auf die Ebene des privaten und beruflichen Alltagslebens und entwickelt dort seine außerordentliche Flexibilität.

Man kann das Leben als "Freikampf" betrachten - mal mit mehr Reglementierung und mal mit weniger. Das DTB-Resilienz-Training heißt "Siebenmal hinfallen - achtmal aufstehen" und beschreibt diese Sehweise sehr anschaulich. Sie kommt ganz ohne "Qi-Brimborium", Magie und Mystik aus.

Freies Push Hands in der "Pusher-Szene"

Oberflächliches Niveau offenbart sich leider allzu oft auf Turnieren / Wettbewerben und bei Herausforderungen chinesischer Meister. Zweifelhafte Qi-Demos, "Master-Classes" und Show-Spektakel zeigen: Ihre Graduierungen beruhen nicht auf der entsprechenden Wushu-Kompetenz und die Einschätzung ihrer Fähigkeiten ist nicht immer realistisch.

Ihre Organisationen sind bis heute befangen in anachronistischen Esoterik-Anschauungen, die - obwohl längst widerlegt - sogar immer noch in Prüfungen abgefragt werden (!). Siehe dazu den englisch-sprachigen Essays "Tuishou-Master-Classes" und "The Pushhands Syndrome Explained" von Dr. Langhoff. Durch Loyalität und Ignoranz geraten immer mehr Praktizierende in Sackgassen und der Frust ist groß.

Was in der unübersichtlichen Community als "Freies Pushen / Free Tuishou" auf Treffen angeboten wird, entpuppt sich typischerweise als romantisch-schwärmerische Spielarten der "Klebenden Hände", die mehr über das Wunschdenken ihrer Urheber aussagen als über die Sache selbst.

Chinesische Push-Hands-Protagonisten sind nicht gerade bekannt für Ideologie-Freiheit und Faktencheck. Ihre "DNA" wird bestimmt durch rückwärts-gewandte "Zhang-Sanfeng-Mantras", Political Correctness und Loyalität gegenüber den Familien-Dynastien. Ihre westlichen Schüler treten in ihre Fußstapfen. Vergleichbar ist die "Wikipedia-Erklärung", wo es heißt:

"Tuishou (chinesisch 推手, englisch Pushing hands, Push Hands – „Schiebende Hände“) bezeichnet eine grundlegende Partner­übung in der chinesischen Kampfkunst Taijiquan. Tuishou ist vergleichbar mit Partnerübungen in anderen Stilen der Inneren Kampfkünste, beispielsweise dem Panshou (盤手 / 盘手, pánshǒu, Jyutping pun4sau2, englisch Winding hands – „Windende Hände“) im Baguazhang oder den „Klebende Hände“, auch „Chishou“ genannt (黐手) im Wing Chun. Hierzu entgegengesetzt ist das Sanshou (散手) der Äußeren Kampfkünste, beispielsweise als Zweikampfübung „Sanda“ (散打) im modernen Wushusport".

Und weiter im Text folgt eine ähnliche Fehleinschätzung bzgl. der Rolle des Freien Pushens:

Im freien Tuishou, das nicht mehr einem vorgeschriebenen Ablauf folgt, sondern in dem jede Bewegung der Form angewendet werden darf, können die Übenden demonstrieren, wie sie die Prinzipien des Taijiquan verinnerlicht haben. Diese Übung gilt als Vorübung für die Anwendung der Kampfkunst und schult sowohl die Wahrnehmung als auch die Technik.

 

Online-Kurse: Freies Push Hands / Free Pushing Hands

Dr. Langhoffs Lehrvideos folgen umgehend hier.

Bereits publizierte hier: Freie Push-Hands-Online-Kurse mit Dr. Langhoff

Online-Selbststudium als Brücke zum Präsenzunterricht

Interaktive Online-Kurse zur effektiven Vor- und Nachbereitung bilden eine Brücke zwischen isoliertem Heimstudium und den Präsenzseminaren - sie kombinieren die Vorteile beider Lernmethoden, wenn sie professionell umgesetzt werden. Der wohl prägnanteste Vorteil ist, dass man das eigene Lerntempo und die Übezeit selbst bestimmt. Dabei dient der mitgelieferte Fragebogen zur Lernkontrolle.