PROFESSIONELLE LEHRERSUCHE:  Schulen, die Tai Chi und Qigong anbieten, sind oft unzureichend qualifiziert und durch Folklore-Ausrichtung ziemlich "beliebig". Der gewünschte Lernerfolg wird so erheblich beeinträchtigt. Auch wird die eigene Entwicklung zu einer stabil-gefestigten Persönlichkeit verhindert. Oft ist regionalen Schulen Konkurrenz vor Ort auch unlieb. Der Dachverband nutzt die ganzheitliche Methodik des "Richtig Lernens und Lehrens", die seit langem auch von anderen Institutionen übernommen wird. Dabei stehen Transparenz, Effektivität, Flexibilität und Teilnehmerschutz im Mittelpunkt. Dieser wissenschaftliche Lehransatz weist einen bewährten und effektiven Weg zu mehr Gesundheit, Entspannung, Lebensqualität und Zufriedenheit. DTB-Ausbilder Dr. Langhoff: Ein Wort "in eigener Sache" nach rund 50 Jahren Erfahrung mit östlichen Künsten: Mein Spezialgebiet ist zugleich meine Stärke: Individuelle Ausbildung für Situationen in jedem Einzelfall. Ein so anspruchsvolles, inspirierendes und belebendes Unterfangen wie die Suche nach dem optimalen Lehrinstitut sollte man professionell angehen. Mir wird bei Beratungen des öfteren gesagt: "Wäre ich doch gleich zu Ihnen gekommen!" - . Der promovierte DTB-Ausbilder hat bereits rund 80 Seminar-Wochen in der Zentrale geleitet. Er informiert gern unter 040 2102123.

 

Die zehn Tai Chi Prinzipien gemäß Altmeister Yang Chengfu (3. Generation Yang-Familie)

Es gibt eine Art "gemeinsame Sprache aller Yang-Stilisten" - sozusagen das "Grundgesetz des Yang-Stil-Taiji". Ähnlich wie ein Klappentext eine erste Annährung an ein Buch bietet, so künden die Prinzipien von dem, um was es im Tai Chi Chuan geht: Die Stärkung der Inneren Kraft. Weltweit bemüht sich die Community beim Lernen und Lehren um ein und denselben qualitätssichernden Standard, der alles entscheidet. Ein einzigartiges Phänomen: Die Prinzipien als "Kitt" in einer ansonsten höchst heterogenen Szene.

Diese zehn Grundlagen des Tai Chi Chuan wurden erstmalig mündlich gelehrt von dem legendären Altmeister Yang Chengfu. Schriftlich aufgezeichnet wurden sie von seinem Senior-Schüler Chen Weiming, der seinem Lehrer auch beim Schreiben seiner drei Hauptwerke unterstützte. Yang Chengfu war zu Beginn des 20. Jahrhundert entschlossen, die bis dato über zwei Generationen geheim gehaltene Familien-Überlieferung an die moderne Zeit anzupassen. Er vereinfachte die Taiji-Form unter Beibehaltung der "DNA", der klassischen Prinzipien - ein genialer Schachzug, der noch heute jedem Praktizierendem zugute kommt. Diese "Essentiellen Punkte" bilden seither die Trainingsgrundlage aller Praktizierenden des "Yang-Chengfu-Tai-Chi-Chuan" rund um den Globus Die "Yang-Family-Essentials" bilden sozusagen das "Grundgesetz des Yang-Stil-Taijiquan". Eine kommentierte Liste unserer internationalen Trainingsgruppe finden Sie hier: Yang-Chengfu-Tai-chi-Prinzipien.

Bei den Vorgaben für die korrekte Beherrschung des "chinesischen Schattenboxens" handelt es sich größtenteils um Vorlagen, Sprüche und Merkverse aus den "Tai-Chi-Klassikern", die auch in der Familie Yang seit Yang Luchan überliefert und verehrt wurden. Insofern bilden die Prinzipien ein signifikantes Bindeglied zwischen den traditionellen Formen der Familie Yang der 1. und 2. Generation und der modernisierten Yang-Chengfu-Form einschließlich der Folgegenerationen. Viele überschätzen indes den Wortlaut und die Kommentare - der Altmeister selbst betont, dass der Schüler weit mehr tun muß als sie nur zur Kenntnis zu nehmen: Gefordert sind sorgfältiges Bemühen um die dahinterliegende Bedeutung. Laut Schüler Cheng Manching betonte der Altmeister stets, dass das Kampfkunst-Verständnis ohne die Kenntnis der Prinzipien schwierig wäre selbst wenn man drei Leben lang lernen würde!

Jeder, der sich ernsthaft mit dem Yang-Stil beschäftigt und ihn richtig ausüben möchte, sollte zunächst verstehen, daß die in den Prinzipien vorausgesetzte Entspannung (SUNG) nicht das trong>Ziel der Prinzipien darstellt sondern lediglich die Methode: Ziel ist die Entwicklung der Inneren Kraft - und die kann man nicht direkt absichtlich angehen; vielmehr bekommt man sie "ungewollt" "quasi automatisch geschenkt" als Ergebnis des steten Trainings der Grundsätze.

 Die zehn Tai Chi Prinzipien - chinesische Gesundheitsübungen

Tai Chi Prinzipien - Lehr-DVDs zum Üben zuhause

In enger Abstimmung mit zahlreichen Lehr-Institutionen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus hat der Dachverband das Erlernen der "Taiji-Essentials" revolutioniert. Mit kostenlosen Lektionen kann jeder die Präsenz-Seminare zuhause bequem und effektiv vor- und nachbereiten. Die Ausführung der Form wird dadurch signifikant verbessert.

Tai Chi Prinzipien 1 und 2:

Tai Chi Prinzipien  3 und 4:

 Die zehn Tai Chi Prinzipien - Lernen leichtgemacht

Durch die vor zwei Jahren vereinbarte engere Zusammenarbeit der beiden Dach-Verbände sind erhebliche Vorteile für alle an seriös-professioneller Aus- und Weiterbildung interessierten Praktizierenden entstanden - deutschland-weit und ohne Mehrkosten. Verbände-übergreifende Arbeitsgruppen haben sich zu einem Seminar-Netzwerk vereinigt unter der Führung in Norddeutschland: Info: Qigong Taiji Ausbildung Göttingen.

1.) Leer, lebendig, hochdrückend und energisch

虛靈頂勁 

""Leer, lebendig, hochdrückend und energisch" bedeutet, dass die Haltung des Kopfes aufrecht und gerade ist und der Geist in den Scheitel einfließt. Man darf keine Kraft benutzen und nicht angespannt sein. Dies macht die Rückseite des Nackens steif, woraufhin das Qi und das Blut nicht frei zirkulieren können. Ohne "Leer, lebendig, hochdrückend und energisch" ist man nicht in der Lage sein, den Geist zu erheben. Dieses Prinzip ist wahrscheinlich die am schwersten übersetzbare Formulierung in der Taiji-Literatur. Man deutet jedes der vier Worte als Funktion des Prädikats oder einer Verbphrase. Ein anderer gut möglicher Zugang wäre, die ersten beiden Worte als adverbial und die letzten beiden als Prädikat des Subjekts aufzufassen: Lehr und lebendig, der Scheitel ist energetisch. Viele weitere Interpretationen sind möglich.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "ERÖFFNUNG".

 

2.) Die Brust einbehalten und den Rücken dehnen

含胸拔背 

Man hält die Brust leicht nach innen, so dass der Atem bis zum Dantian (Unterbauch) sinken kann. Der Ausdruck "das Brustbein einbehalten" bedeutet, dass die Brust leicht nach innen zurückgehalten wird, was dazu führt, dass das Qi in das Zinnoberfeld fällt (dan1 tian2). Die Brust darf nicht herausgestreckt werden. Sonst wird das Qi in der Brustregion blockiert, der Oberkörper wird schwer, man wird "kopflastig und die Hacken könnten leicht werden. "Den Rücken leicht runden" lässt das Qi auf dem Rücken kleben. Durch Einbehalten der Brust, kann sich die Wirbelsäule leicht dehnen. Nur wenn man den Rücken leicht rundet und aufrichtet, kann man auf natürliche Art seine Kraft aus der Wirbelsäule kommen lassen, der andere nicht widerstehen können.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "ARME IN FÄCHERFORM".

3.) Die Taille entspannen

鬆腰

Für den menschlichen Körper ist die Taille der dominierende Teil. Die Taille ist der Kommandant des ganzen Körpers. Bei entspannter Taille haben beide Beine Kraft und der Unterkörper ist stabil. Der Wechsel von leer und voll (4. Prinzip) ergibt sich aus der Drehung der Taille. Daher das Sprichwort: "Die Quelle von Leben und Denken liegt in dem kleinen Zwischenraum der Taille" oder "Vitalkraft kommt aus der Taille." Aus chinesischer Sicht faßt man die Taille auf als den Raum zwischen zwei Wirbeln und nicht so sehr als eine Art Gürtel um die Körpermitte. Wenn es der Ausführung der Taiji-Form an Kraft fehlt, liegt der Fehler in der Taille und in den Beinen. Alle Bewegungen hängen von der Wirkung der Taille ab, wie das Sprichwort sagt: Ungenaue Bewegungen im Taijiquan ergeben sich oft aus den Fehlbewegungen der Taille.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "WOLKENHÄNDE".

4.) Die Leere und Fülle unterscheiden

分虛實 

In der Kunst des Taijiquan ist es die wichtigste Regel, zwischen "Xu" (leer) und "Shi" (fest) zu unterscheiden. Wenn der ganze Körper auf dem rechten Bein sitzt, wird das rechte Bein als "voll" und das linke als "leer" betrachtet. Wenn der ganze Körper auf dem linken Bein sitzt, wird das linke Bein als "voll" und das rechte als "leer" betrachtet. Erst wenn man in der Lage ist, voll und leer zu unterscheiden, werden Drehbewegungen leicht, flink und mühelos; sonst wird man langsam und schwerfällig in den Bewegungen und man kann nicht stabil und fest auf den Füßen bleiben. Für einen Gegner ist es dann leicht, einen unter Kontrolle zu halten.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "STOSSEN".

5.) Schultern sinken lassen und Ellbogen loslassen

沈肩墜肘

Man hält die Schultern in einer natürlichen, entspannten Position. Wenn man die Schultern hebt, wird das Qi mit ihnen aufsteigen und der ganze Körper wird die Kraft verlieren. Man sollte auch die Ellenbogen gesenkt halten. Mit erhobenen Ellbogen können die Schultern nicht sinken und man wird einen anderen nicht weit stoßen können. Dies wäre wie die "abgeschnittene Energie" der externen Kampfkünste. Diese, zu ihnen gehört auch Shaolin, hat man sich so zu denken, als würden sie Energie nur von Teilen oder Sektionen des Körpers nutzen und nicht wie beim Tai Chi als "Ganz-Körper-Energie" (als "ein Qi").

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "WIE VERSIEGELT WIE VERSCHLOSSEN".

6.) Kraft des Geistes statt Körperkraft

用意不用力

Die Taiji-Klassiker sagen: "Dies ist eine Frage der Verwendung von Absicht / Bewußtheit statt Kraft" oder "Das nutzt den Verstand, nicht die Gewaltkraft."

Beim Praktizieren von Taijiquan ist der gesamte Körper entspannt und gedehnt. Es gibt nicht das geringste Quäntchen von roher oder unbeholfener Kraft. Dies würde Venen oder Gelenken blockieren und so die Bewegung des Körpers behindern. Nur so wird man in der Lage sein, sich kreisend natürlich und leicht zu verändern. Doch wenn ich keine Kraft verwende, wie kann ich trotzdem Kraft erzeugen?

Das Netz der Akupunktur-Meridiane und -Kanäle im ganzen Körper ist wie die Wasserwege auf der Erde auch: Wenn die Wasserwege nicht blockiert sind, zirkuliert das Wasser, wenn die Meridiane nicht behindert werden, zirkuliert das Qi. Wenn also das Jingluo nicht behindert wird, zirkuliert die Lebensenergie ungehindert im Körper. Aber wenn das Jingluo mit roher Kraft gefüllt ist, können die Lebensenergie und das Blut nicht zirkulieren und folglich kann sich der Körper nicht mit Leichtigkeit bewegen. Man sollte daher den Geist anstelle von Kraft verwenden, damit die Lebensenergie der Führung des Geistes oder des Bewusstseins folgt und im ganzen Körper zirkulieren kann.

Durch beharrliche Praxis wird man echte innere Kraft haben können. Ein Meister des Taijiquan hat Arme, die so stark sind wie Stahlstäbe, die mit Baumwolle oder Seide umwickelt sind, mit ungeheurer Kraft, die darin verborgen ist. Das ist es, was die Taiji-Klassiker bedeuten: "Nur wenn man extrem weich ist, kann man extreme Härte erreichen."

Kämpfer der "Äußeren Schule" sehen kraftvoll aus, wenn sie Kraft ausüben. Es ist also nur eine Art oberflächliche Kraft. Aber wenn er keine Kraft anwendet, ist er sehr leicht und schwebend. Dadurch können wir sehen, dass seine Kraft tatsächlich äußere oder oberflächliche Stärke ist. Die Kraft, die von externen Kampfkünstlern verwendet wird, ist besonders leicht zu führen oder abzulenken, daher ist sie nicht von großem Wert.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "DREHUNG ZUR PEITSCHE".

Anmerkung: Kämpfer der "Äußeren Schule" sind ein Zweig des Wushu mit Betonung des Angriffs, im Gegensatz zu der "Inneren Schule", die den Schwerpunkt auf Verteidigung legt. Diese weit verbreitete Meinung ist eine Fehleinschätzung, die leicht zu widerlegen ist.

7.) Unten und oben des Körpers koordinieren

上下相隨

In den Taiji-Klassikern wird das Synchronisieren des Ober- und Unter-Körper erklärt. Nach dieser Theorie des Taijiquan ist die Wurzel in den Füßen, die Kraft wird durch die Beine geschickt: durch die Taille gesteuert und ausgedrückt durch die Finger. Die Füße, die Beine und die Taille bilden ein harmonisches Ganzes. Alles vervollständigt sich in einem einzigen Impuls." Wenn sich die Hände bewegen, bewegt sich die Taille und die Beine bewegen sich. Und der Blick bewegt sich mit ihnen. Nur dann können wir sagen, dass Ober- und Unterkörper synchronisiert sind. Wenn sich ein Teil nicht bewegt, dann ist es nicht mit dem Rest koordiniert.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "DEN TIGER SCHLAGEN".

8.) Inneres und Äußeres verbinden

內外相合

Was wir beim Taiji üben, hängt vom Geist ab, daher das Sprichwort: "Der Geist ist der General, der Körper seine Truppen". Wenn du deinen Geist einsetzen und erheben kannst, werden deine Bewegungen auf natürliche Art leicht und flink sein. Die Form wird leer und voll, offen und geschlossen sein. Wenn wir "offen" sagen, meinen wir nicht nur die Arme oder Beine öffnen; Die geistige Haltung und die Absicht müssen sich mit den Gliedmaßen öffnen. Wenn wir "nah" sagen, meinen wir nicht nur die Arme oder Beine; die geistige Einstellung muss sich mit den Gliedmaßen schließen. Wenn man Innen und Außen zu einem einzigen Impuls (zu einem Qi) kombinieren kann, wird daraus ein nahtloses Ganzes.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "GEGNER AUF DIE OHREN".

9.) Kontinuierliche Bewegung ohne Anfang und Ende

相連不斷

Die Kraft der "Äußeren Schule der Kampfkunst" ist eine erworbene, grobe Energie. Die Bewegungen haben einen Anfang und ein Ende. Sie sind nicht kontinuierlich, sondern werden aus- und eingeschaltet, wodurch Öffnungen entstehen, die man ausnutzen kann. Es gibt Zeiten, in denen sie andauert und Zeiten, in denen sie abgeschnitten ist, so dass die alte Kraft aufgebraucht ist und neue Kraft nicht hat Es gibt Momente, in dem es einfach ist, sich von einem Gegner einschränken zu lassen. Im Taijiquan konzentriert man die Aufmerksamkeit auf den Geist statt auf die Kraft. Die Bewegungen sind von Anfang bis Ende kontinuierlich und in einem endlosen Kreis "wie der Fluss Yangtse oder Gelber Fluß, der endlos weiterfließt" oder "wie man einen Seidenfaden vom Kokon abwickelt". Beides bezieht sich auf die Verbindung zu einem einzigen Impuls (einem Qi).

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "DEN AFFEN ABWEHREN".

10.) Suche die Ruhe in der Bewegung

動中求靜

Externe Kampfkünstler wertschätzen springen und stampfen als Fähigkeiten, und sie tun dies, bis der Atem (Qi) und die Kraft erschöpft sind, so dass sie nach dem Üben außer Atem sind. Im Taiji benutzen wir Ruhe, um Bewegung zu dominieren, und selbst in Bewegung, haben wir immer noch Ruhe. Also, wenn man die Form übt, gilt: Je langsamer desto besser! So wird der Atem tief und lang, das Qi sinkt in das Zinnoberfeld (dan1 tian2) und natürlich gibt es keine schädliche Zusammenziehung oder Erweiterung der Blutgefäße. Wenn der Schüler es sorgfältig versucht, kann er die Bedeutung hinter diesen Wörtern verstehen.

Tipp für das Training: Der TCDD empfiehlt zum Üben die Stellung "SCHÖNE FRAU AM WEBSTUHL".

 

 

Quellestudium: www.yang-chengfu-tai-chi.net/prinzipien.html

Arbeitskreise: Zehn Prinzipien des Tai Chi

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